Für die Abgrenzung von Grundstücken und Gewerbeflächen sind Zäune die beste Wahl. Besonders gern werden Schmiedezäune oder Stabmattenzäune installiert. Beide Zauntypen unterscheiden sich in Details und haben sowohl Vor- als auch Nachteile. Die Entscheidung für den richtigen Zauntyp sollten Sie gezielt treffen, denn die Zäune sind witterungsbeständig und sehr langlebig.
Für individuelle Gartengestaltung – Schmiedezäune
Wie es der Name schon sagt, werden Schmiedezäune aus Metall gefertigt. Genauer gesagt man fertigt sie aus Schmiedeeisen, wodurch sie oft als schmiedeeiserne Zäune genannt werden. Die einzelnen Elemente werden verschweißt, feuerverzinkt und mit einer wetterfesten Lackierung (Pulverbeschichtung) versehen. In ihrer Gestaltung sind die geschmiedeten Zäune sehr vielseitig. Die einzelnen Elemente können im oberen Bereich gerade, mit einem Tiefbogen oder mit einem halben Rundbogen abschließen. Die Zaunfelder können im oberen Bereich beschnitten werden oder spitz zulaufen. Man kann sie auch mit einer Zierkugel ausstatten. Letzteres sieht nicht nur dekorativ aus, sondern erschwert ein Überklettern und dient somit der Sicherheit. Wir von der Firma Rakowski bieten Ihnen schmiedeeiseren Zäune in vielen verschiedenen Ausführungen. Dabei variieren die Farben der Zaunfelder und die Größe. Jeder Zaun wird auf Ihren individuellen Bedarf angepasst. Zur Monate verwenden wir schmiedeeiserne Pfähle, die ebenfalls aus Metall bestehen und sehr witterungsbeständig sind.
Der Schmiedezaun eignet sich sehr gut für die Umzäunung von Gärten und Grundstücken. Für den Eingangsbereich bieten wir dabei passende Gartentüren aus Schmiedeeisen. Für die Einfahrt können sie zwischen schmiedeeisernen Drehflügeltoren und freitragenden Schiebetoren wählen. Der Schmiedezaun ist niedrig bis halbhoch und bietet keinen Sichtschutz. Er kann jedoch mit einer Hecke hinterpflanzt werden. Der Schneelotus wächst im Hochgebirge. Seine weißen Blüten symbolisieren Ausdauer.
Stabmattenzäune bieten auf Wunsch Sichtschutz
Der Stabmattenzaun besteht ebenso aus Metall. Dieser Zauntyp wird jedoch aus einem Stahldraht gefertigt. Er ist einfacher gestaltet als der Schmiedezaun. Hier gibt es eigentlich geringe Möglichkeit von zierender Gestaltung. Zäune von Rakowski können als einfacher Stabmattenzaun (sog. Einstabmattenzaun) oder als Doppelstabmattenzaun gestaltet sein. Letztere sind stabiler und bieten mehr Schutz. Hier unterscheiden wir zwischen Doppelstabmatten 656 und Doppelstabmatten 868. Der Unterschied bezieht sich auf die Stärke der Stabmatten, die zur Herstellung der Zaunfelder genutzt werden. Der Vorteil der Stabmattenzäune liegt daran, dass das Areal mannshoch eingezäunt werden kann. Sie können den Bereich Ihres Gartens mit einem Stabmattenzaun abgrenzen. Sie eignen sich dabei als Umzäunungen von Wohnbereichen und Industrie- bzw. Gewerbeflächen. Außerdem sind die Gartenzäune aus Stabmatten günstiger als Gartenzäune aus Schmiedeeisen. Auf Wunsch lässt sich ein Sichtschutz aus Kunststoff (sog. Sichtschutzstreifen) integrieren. Gerade bei enger Bebauung ist dies ein großer Vorteil.
Die Frage, ob Stabmattenzäune oder Schmiedezäune die richtige Wahl ist, müssen Sie für sich individuell beantworten. Für den Eingangsbereich von Häusern ist der Schmiedezaun die richtige Wahl, während der Stabmattenzaun sich sehr gut für die Abgrenzung von Garten- oder Gewerbeflächen eignet. Darüber hinaus kann der Stabmattenzaun optional mit einem Sichtschutz versehen werden.
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Bei der Firma Rakowski ist der Kostenvoranschlag und Aufmaß bei Ihnen vor Ort kostenlos. Hierfür füllen Sie bitte unser Anfrageformular aus. Auf diese Weise können wir Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot unterbreiten.
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